Archiv für die Kategorie ‘Deflation’

Die 2011 Fehlprognosen der „Experten“ und warum sie auch 2012 daneben liegen werden

Von F. Malik am Samstag, 14.01.2012 geschrieben

Das Prognose-Versagen der Experten für 2011 ist beschämend und trotzdem machen diese skandalös auf ihrer bisherigen Linie weiter wie zuvor.

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Bear Market-Rally zu Ende

Von F. Malik am Dienstag, 13.12.2011 geschrieben

Obwohl an den Finanzmärkten nichts wirklich gewiss ist, so ist die bisherige Aufschwungphase mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nun zu Ende. Falls es so ist, beginnt eine dramatische Abwärtsphase, die weit unter die Tiefstkurse der Jahre ’08 und ’09 führen wird. Meine Leser und Kunden habe ich rechtzeitig über den „Dritten Akt der Weltkrise“ informiert. Ihre Entscheidungen haben sie daher längst richtig gefällt.

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Kopernikanische Wende… von Daten zu Erkenntnis

Von F. Malik am Samstag, 19.11.2011 geschrieben

Die heutige Erkenntnissituation hat grosse Ähnlichkeit mit der Zeit von Nikolaus Kopernikus, der 1543 das Weltbild vom geozentrischen zum heliozentrischen revolutioniert hat. Aber das ist m. E. nicht die grösste Sensation, so grossartig und mutig seine Leistung war. Mir erscheint bei weitem wichtiger, dass Kopernikus dies ohne neue Beobachtungen oder Daten tat. Jeder hatte damals dieselben Daten. Kopernikus aber deutete sie anders.
Genau so ist es heute: Jeder hat dieselben Daten, sie rauschen täglich durch das Internet. Jeder kann daher gleich informiert sein. Nur wenige aber stellen die Frage: Was bedeuten die Daten?

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Tiefenschwindel …

Von F. Malik am Freitag, 18.11.2011 geschrieben

Die heutige Aktion an den Finanzmärkten brachte einen entscheidenden Schritt in Richtung freier Fall. Ich erinnere daran, dass ich im Blog die Fallhöhe im Dow Jones auf 1000 und darunter projizierte. Kein Wunder, dass die Tiefenschwindel-Gefühle immer stärker werden.

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Wann die wahren Gross-Vermögen entstehen

Von F. Malik am Samstag, 12.11.2011 geschrieben

Schon oft habe ich darauf verwiesen, dass die wirklich grossen Vermögen nicht in den inflationären Boom-Zeiten entstehen, sondern in den Zeiten der deflationären Depressionen, auf die wir heute fast unaufhaltsam zugehen.

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Eurogipfel

Von F. Malik am Donnerstag, 27.10.2011 geschrieben

Griechenland gratuliere ich. An der Gesamtlage ändert der Beschluss wenig. Schulden müssen immer (!) bezahlt werden, die einzige Frage ist, von wem? Normalerweise von den Schuldnern. Hier zahlen nun zu 50% die Gläubiger (Banken) und zu weiteren 50% die Steuerzahler.

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Fast keine Kenntnisse über die Schuldenlage

Von F. Malik am Sonntag, 16.10.2011 geschrieben

Als ich vor vielen Jahren in Barcelona an einem öffentlichen Anlass mit Alt-Kanzler Helmut Schmidt über die sich bereits damals abzeichende Schuldenwirtschaft diskutierte, war eine meiner Fragen, wieviele echte Fachleute es in Deutschland zur galoppierenden Verschuldung gebe und wer überhaupt einen Überblick habe.

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Die Verständnisprobe

Von F. Malik am Dienstag, 11.10.2011 geschrieben

Heute hat eine typische Bear-Market Erholung begonnen. Sie wird einen guten Teil des bisherigen Preiszerfalls an den Börsen wieder zurückgewinnen. Das gibt ein Aufatmen und die meisten werden glauben, die bisherigen und bevorstehenden Massnahmen hätten die Erholung verursacht und die Krise sei nun ausgestanden.

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Nochmals die wichtigsten Krisen-Eckwerte

Von F. Malik am Donnerstag, 22.09.2011 geschrieben

In mehreren Blogeinträgen und vielen anderen Publikationen sowie auf der Website habe ich die Eckwerte dargelegt, die für den Krisenverlauf als Peilgrössen gelten, falls weiterhin altbackene und inwischen destruktiv gewordene Alt-Ökonomie eingesetzt wird: (mehr …)

Aufwärts im grossen Bear-Market

Von F. Malik am Donnerstag, 15.09.2011 geschrieben

Für Bear-Markets ist es sehr typisch, dass sie immer wieder unterbrochen werden durch sehr scharfe, oft explosive Aufwärtsbewegungen. Dies verleitet die Mehrheiten systematisch zum Glauben, jetzt sei alles vorbei, der Markt habe seinen Boden gefunden und es gehe nun aufwärts. Daher müsse man genau jetzt Aktien kaufen, weil es so günstige Einkaufsmöglichkeiten nie wieder gebe.

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Das deflationäre Debakel am US-Immobilienmarkt

Von F. Malik am Freitag, 9.09.2011 geschrieben

Als ich im Jahr 2002 an unserer Tagung über die Wirtschaftslage darlegte (siehe meine DVD und unsere Krisenpage), dass nach der bereits geplatzten Internet-Blase als nächstes die US-Immobilienblase kommen wird, konnten viele das nur schwer akzeptieren. Gab es etwas Solideres als Immobilien? Waren diese nicht das Wertbeständigste?

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Geld auf der Bank: Was ist das eigentlich?

Von F. Malik am Mittwoch, 7.09.2011 geschrieben

Als Ergänzung zum Liquiditäts-Posting von gestern: Wenn die Leute von Geld reden, meinen sie meistens Geld auf der Bank. Das ist aber kein Geld im engeren Sinne, sondern es ist bloss eine Forderung gegen die Bank. Falls die Bank bankrott macht, ist auch dieses „Geld“ weg, weil die Bank nicht mehr auszahlen wird. Jedoch ist die Forderung so lange sicher, als die Bank gesund ist und auch die Spareinlage-Versicherung funktioniert. Aber es ist nicht wirklich Geld.

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Keine Überraschung

Von F. Malik am Montag, 5.09.2011 geschrieben

Für die Leser meines Blogs sind die heutigen Abstürze an den Börsen keine Überraschung. Sie kennen auch die Gründe dafür.

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Wirtschaftslage verstehen – Lösungen sehen

Von F. Malik am Sonntag, 21.08.2011 geschrieben

Wirtschaftslage verstehen – Lösungen sehen

Die sogenannte Fachwelt beurteilt diese Wirtschaftslage in den herkömmlichen Kategorien der Alten Welt, und dementsprechend hilflos fallen ihre Empfehlungen und Entscheidungen aus.
Die Krise hat aber einen gänzlich anderen Charakter, als die meisten anzunehmen scheinen. Sie ist Teil einer nur etwa alle 200 Jahre vorkommenden, tiefgreifenden, sozialökonomischen Umwandlung. Deswegen nenne ich sie Die Grosse Transformation. Um die Geburtswehen von der Alten Welt zur Neuen Welt zu verstehen, sind unter anderem folgende Knowledge-Bereiche nötig: 1. Die Wirtschaftstheorie des Debitismus, 2. Die Elliott Wave Patterns der Finanzmärkte, 3. Die Theorie der sozial-ökonomischen Langen Wellen, sowie 4. Die Theorie der Massenpsychologie.

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Schuldendynamik war lange vorhersehbar

Von F. Malik am Dienstag, 26.07.2011 geschrieben

Schuldendynamik war lange vorhersehbar

Wenn heute – spätberufen – der IMF und weltweit viele andere Experten die Schuldendynamik entdecken und beklagen, so ist es umso wichtiger zu wissen, dass bereits in den 1980ern diese Entwicklung gesehen werden konnte und gesehen wurde. Lehrreiche Zeugnisse dazu sind die rund 10 Bücher von Paul C. Martin, sowie die Werke von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger.
2004 haben diese drei herausragenden Ökonomen je einen brillanten Artikel für meine Festschrift „Richtiges und gutes Management: Vom System zu Praxis“ geschrieben. Sie heute zu lesen kommt für die meisten einer ökonomischen Offenbarung gleich.

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