Der 12 Jahres-Gipfel-Bogen der Grossen Transformation21

F. Malik am Samstag, 18.08.2012 um 14:05 Uhr

Wer nur Einzelereignisse sieht, kann die Gesamtlage von Wirtschaft und Gesellschaft nicht verstehen und kann daher auch keine richtigen Schlüsse ziehen. Dafür muss man den grossen Bogen der Zusammenhänge zu sehen lernen. Dargestellt an den Bewegungen der grossen US-Aktienmärkte sieht das so aus:

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Kleinanleger machen grössten Fehler, wenn sie in Aktien flüchten

F. Malik am Samstag, 11.08.2012 um 10:36 Uhr

Der SPIEGEL zitiert heute morgen das Manager Magazin: „Aus Angst vor der Schuldenkrise flüchten immer mehr Kleinanleger in Aktien, Großinvestoren sind hingegen skeptisch. Aus gutem Grund: Die Zeit der ganz großen Kurssprünge beim Dax dürfte erst einmal vorbei sein.“

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Heinsohn Antworten in meinem Blog

F. Malik am Sonntag, 05.08.2012 um 16:41 Uhr

Ich habe Prof. Gunnar Heinsohn eingeladen, auf direkte Fragen zu seiner Eigentumsökonomik, sowie auf Kritik und Angriffe, insoweit ihm dies relevant erscheint, direkt zu antworten. Seine Antworten finden Sie jeweils in der 3. Überschrift der rechten Blogspalte.

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Meine Syntegrations-Tools retten GR in 12 Monaten

F. Malik am Dienstag, 24.07.2012 um 23:09 Uhr

Täglich wird noch klarer: Von Anfang an habe ich die richtige Diagnose gestellt – Deflation! Auch die richtige Prognose: Wenn weiterhin herkömmliche Ökonomie – Depression!
GR ist der Vorläufer; Spanien folgt, Italien taumelt vor sich hin – und über die USA wird nicht geschrieben… denen geht es noch schlimmer.
Rund um die Welt schrumpfen die GDPs. Welch ein Glück, dass nun das ganze Desaster unübersehbar wird. Das öffnet die Tore für meine Methoden.
Mit meinen Tools bringen wir GR in 12 Monaten auf den Pfad der Gesundung. Die Pläne sind bereits gemacht…

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Ökonomische Streitereien und der Zweck dieses Blogs

F. Malik am Dienstag, 17.07.2012 um 9:50 Uhr

In den letzten Tagen gab es neue Blogger, die zum Teil aggressiv und unterhalb des Niveaus dieses Blogs vor allem Gunnar Heinsohn und die Eigentumsökonomik angreifen. Ich behalte mir vor, frei zu entscheiden, was ich veröffentliche und was nicht, und was ich auf welche Weise kommentiere.
Zweck meines Blogs ist nicht das Austragen von ökonomischen Streitgesprächen, sondern Zweck ist es, Lösungen für die vielen Organisationen der Gesellschaft aufzuzeigen und über die dafür nötigen Tools zu informieren. Dies ist ein Managementthema und nicht ein Ökonomiethema.

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Mit Deflation wird alles sonnenklar

F. Malik am Samstag, 14.07.2012 um 9:41 Uhr

Die gesamte herkömmliche Ökonomen-Denkweise ist unbrauchbar für die Erklärung der Wirtschaftslage. Sobald man im Kopf aber auf Deflation umstellt, wird alles sonnenklar. Dies steht bereits x-mal hier im Blog.

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Neue Hoffnung für Griechenland

F. Malik am Sonntag, 08.07.2012 um 9:16 Uhr

Vergangenen Dienstag hatte ich in Athen sehr positive Meetings auf Ministerebene, um die Pläne vom September und Dezember 2011 unter der neuen Regierung voranzubringen. Die Chancen für einen methodischen Neustart des Landes sind heute weit besser. Nirgendwo sonst ist offensichtlicher, wie die herkömmliche Ökonomie das Land stranguliert, wenn nicht unsere sozialtechnologisch innovativen Verfahren das Land zu einem neuen Funktionieren befähigen. Die Zeichen dafür stehen gut. Über Details will ich vorerst noch nichts bekanntgeben.

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ESM: Lächerlich-gefährliche Naivität von Mainstream-Ökonomen gegenüber dem Führen von Organisationen

F. Malik am Samstag, 07.07.2012 um 9:06 Uhr

Der ESM ist genauso eine Fehlkonstruktion, wie alle bisherigen „Rettungs-Programme“, die in Wahrheit Wirtschafts-Zerstörungs-Programme waren. Das wird täglich noch besser sichtbar, besonders in Südeuroa und in den USA. Darin liegt aber nicht Absicht, sondern anhaltender Unverstand. Ökonomen, mit wenigen Ausnahmen, können das u. a. deshalb nicht verstehen, weil sie dermassen weit weg von der Realität der Unternehmensführung sind, dass sie diese Organisationen nicht einmal in ihren Theorien haben. Sie verstehen so rein gar nichts davon, dass sie genau jene Kräfte bisher nicht einmal erkennen, ganz zu schweigen von verstehen, die überhaupt in der Lage sind, eine Wende herbeizuführen. Eine Ausnahme ist Josef Schumpeter und auch Gunnar Heinsohn.
Die Mainstream-Ökonomen haben keine Ahnung, wie unternehmerische Führungsentscheidungen zustande kommen, was deren wichtigste Kriterien sind, wie Unternehmer mit Risiken umgehen und auf welche Navigations-Peilgrössen sie achten müssen. Ökonomen sind nicht unfähig, sondern bis zur Lächerlichkeit naiv. Das ist aber brandgefährlich. Daher empfehle ich klösterliche Schweigepause für Ökonomen, Beurlaubung aus Regierungsstäben.

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Was man wissen sollte, über den viel gelobten und geschmähten Markt

F. Malik am Samstag, 23.06.2012 um 20:57 Uhr

Immer schon habe ich mich dafür eingesetzt, dass man den Menschen nicht einreden soll, der Markt sei so besonders positiv und funktionstüchtig. Zwar brauchen wir den Markt, richtig, als Koordinationsmechanismus und als Entdeckungsverfahren.

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Hilflose Gipfelgespräche

F. Malik am Freitag, 22.06.2012 um 5:45 Uhr

Noch besser als die beiden Gipfel für Schulden- und Klima-Herausforderungen kann sich die Ohnmacht altbackener Vorgehensweisen kaum demonstrieren. Medial geprügelt werden wie immer die Personen. Aber so gut wie niemand hinterfrägt die Tools, die man Ihnen gibt. Wie sollen sie mit Pferdefuhrwerken ein Formel 1-Rennen gewinnen? Die Settings solcher Konferenzen sind ein zuverlässiges Programm für ihr Scheitern. Es ist sinnlose Zeitvergeudung. Mit neuen Tools wären aber neue Lösungen so gut wie garantiert.

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Deflationssignale stärken Bewusstsein für neue Tools

F. Malik am Samstag, 16.06.2012 um 9:14 Uhr

Nun kommt die Stunde der kraftvollen Tools, die vom verrottenden Funktionsmodus des vorigen Jahrhunderts zum neuen Funktionieren des 21. Jahrhunderts führen.
Die Deflationssignale verstärken sich zusehends. Die Inflationisten bekommen wachsende Schwierigkeiten, die Wirklichkeit weiterhin in ihre veralteten Denkweisen aus dem vorigen Jahrhundert hineinzuzwängen. Der General Indicator für die Wirtschaftstätigkeit der New York FED ist um sage und schreibe fast 90% von 17 im Vormonat auf aktuell 2.3 eingebrochen. Die Consumer Prices sind auf den niedrigsten Stand seit März 2009 gefallen, wo die bisherige Erholung begann. Noch immer finden Kommentatoren das gut, weil niedrige Preise den Konsum angeblich ankurbeln… weiterhin können sie anscheinend Herbst und Frühling nicht auseinanderhalten.

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Das Gute an der Krise

F. Malik am Donnerstag, 14.06.2012 um 14:57 Uhr

Fast stündlich wird offenkundiger, dass die bisherigen Lösungen aus der Makroökonomie so gut wie untauglich sind. Wenn eine Medizin wirkungslos bleibt, würde man in der Medizin zu fragen beginnen, ob denn die Diagnose überhaupt richtig war, oder der Patient nicht an einer ganz anderen Krankheit leidet. Unter anderem deshalb weil das dort so ist, ist die Medizin eine ernsthafte Wissenschaft.

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Deflation in USA

F. Malik am Mittwoch, 13.06.2012 um 8:42 Uhr

Über die USA gibt es in den europäischen und besonders den deutschen seit Monaten kaum eine Meldung, und wenn, dann wird so getan, als ob es dort besser gehe.
Der neueste Consumer Finances Report der FED zeigen ein anderes Bild: Die Hälfte der amerikanischen Familien hatte in 2010 ein Netto-Vermögen von rund 77 000 $, verglichen mit 126 000 $ in 2007. So viel zu den grossen Hilfprogrammen, dem vermeintlichen Gelddrucken und dem ständig beschworenen Ankurbeln der Wirtschaft. Nur eines von zahlreichen Indizien, wie zerstörerisch die herkömmliche Ökonomie als Denkansatz ist und daher auch die Massnahmen, die aus ihr abgeleitet werden. Es ist der Weg in die programmierte Armut immer grösserer Bevölkerungsteile, eine sich selbst zerstörende Wirtschaft.

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Ökonomische Krise versus Systemische Krise

F. Malik am Sonntag, 10.06.2012 um 10:07 Uhr

Schön und interessant, wie die Diskussion um die Ökonomie in den letzten Tagen Schwung erfahren hat. Zu retten ist die bisherige Ökonomie nicht, man kann diese auch nicht reformieren. Man braucht einen Neustart mit einem neuen Paradigma. Heinsohn, Steiger und Martin,haben diesen vor 20 Jahren gemacht.
Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass ihre debitistische Theorie mit ihrem Lösungsanteil nun vor dem Take off steht. Jede grosse Innovation – z. B. das Auto, der Computer, das heliozentrische Weltbild und die Relativitätstheorie – brauchte bisher mindestens 20 Jahre, bis sie sich durchzusetzen begann. Nur Keynes hat man sofort zugehört. Warum? Weil die Lage so aussichtslos geworden war, dass man ihm glaubte – leider mit grossem Folgeschaden.

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Herkömmliche Ökonomie versus funktionierende Lösungen

F. Malik am Samstag, 09.06.2012 um 14:24 Uhr

Moritz Meier, ein neuer Blog-Gast, hat mir die Frage gestellt, was ich unter herkömmlicher Ökonomie verstehe. Meine Antwort darauf dürfte andere LeserInnen auch interessieren. An der Stelle über F.A. von Hayek und bei der Asset Value Theory habe ich je eine Präzisierung angebracht.

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