Sind es die Menschen oder die Organisationen und Methoden?

F. Malik am Freitag, 25.03.2011 um 9:57 Uhr

Sind es die Menschen oder die Organisationen und Methoden?
Alte Welt-Methoden funktionieren nicht mehr

Ist Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eine schlechtere Politikerin als bisher? Ist Präsident Obama plötzlich unfähig geworden? Die Medien berichten fast nur über die Menschen, aber kaum je über die Bedingungen, unter denen diese Menschen arbeiten, entscheiden und handeln müssen.

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Besseres Wissen oder Sturheit?

F. Malik am Samstag, 12.03.2011 um 11:30 Uhr

Besseres Wissen oder Sturheit?

Viele zweifeln am Deflationsszenario. Das ist zwar verständlich, aber ich halte weiterhin daran fest. Hier nur drei meiner vielen Gründe dafür:

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High Speed Change mit Syntegration fasziniert US-Politiker

F. Malik am Samstag, 05.03.2011 um 18:08 Uhr

High Speed Change mit Syntegration fasziniert US-Politiker

Was sich mit herkömmlichen Change-Methoden locker ein Jahr und länger dahinschleppt, ist mit unseren Syntegrations-Hochleistungsverfahren innerhalb weniger Tage zu bewältigen. Kein Wunder, sind amerikanische Politiker fasziniert, sobald sie von diesen Methoden erfahren. Dies konnte ich letzte Woche erleben, als ich mit US-Kongressabgeordneten und ihren engsten Stabsmitarbeitern in Washington unsere Methoden besprach.

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Rohstoffpreise

F. Malik am Dienstag, 22.02.2011 um 6:28 Uhr

Rohstoffpreise

Rohstoffe steigen mehrheitlich nicht wegen physischer Knappheit, sondern weil spekulatives Kapital mehr als zuvor in diese Märkte drängt. Die Vorgänge in Nordafrika tun das ihrige dafür.
Viele Öltanker liegen aber z. B. vor Malta und andernorts vor Anker, weil es zu den heutigen Preisen keine Nachfrage gibt. In zahlreichen Rohstoffmärkten bilden sich Muster, die in der Regel im Zuge der Bildung von Tops auftreten. Trends sind zwar wichtig – noch wichtiger sind aber Trendänderungen.

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Explodierende Komplexität und neues Funktionieren im Arabischen Raum

F. Malik am Sonntag, 20.02.2011 um 15:47 Uhr

Explodierende Komplexität und neues Funktionieren im Arabischen Raum

Die „Grosse Transformation 21“ erfasst den arabischen Raum mit ungeheurer Wucht. Die herkömmlichen Organisationsformen kollabieren in der explodierenden Komplexität der dortigen Systeme.

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Unabhängig von der Krise

F. Malik am Samstag, 19.02.2011 um 9:37 Uhr

Unabhängig von der Krise

Lösungen sind wichtiger als die Krise. Über die Krise selbst habe ich in meinen Managementlettern und in meinen Büchern alles geschrieben, was mir dazu für meine Szenarien wichtig ist, u. a. im Buch über Japan 1990, denn was wir jetzt haben, hat sich über viele Jahre zusammengebraut. Die Krise ist nicht nur ein vorübergehender „Ausrutscher“, weil eine amerikanische Bank über den Bach gegangen ist.

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Meinungen zu meinem neuen Strategie-Buch

F. Malik am Donnerstag, 17.02.2011 um 22:39 Uhr

Meinungen zu meinem neuen Strategie-Buch

Die ersten Buchrezensionen zum „Strategie-Band“ sind da. In der deutschen Financial Times vom 16. 2. meint der Rezensent, Claus G. Schmalholz, ich sei „ein Freund von Formeln“ und wolle die „dynamische Welt der Wirtschaft mit Mathematik in den Griff bekommen“. Interessant …

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Soll man Gold halten?

F. Malik am Sonntag, 13.02.2011 um 17:22 Uhr

Soll man Gold halten?

Immer häufiger werde ich nach Gold als Wertanlage und als Notvorsorge für den weitern Deflations-Verlauf gefragt. Im Gegensatz zur Mainstream-Meinung halte ich Gold als Wertanlage für untauglich, ausser jemand beherrscht das Shorttrading von Gold an den Terminmärkten. Eines Tages könnte Gold aber die beste Notvorsorge sein, falls – ja falls es dann erlaubt sein wird, Gold überhaupt zu besitzen, was ich für unwahrscheinlich halte.

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Q2 ist nutzlos

F. Malik am Mittwoch, 09.02.2011 um 22:10 Uhr

Q2 ist nutzlos

Auch das zweite FED Programm verpufft, wie ich es bei seiner Lancierung im Blog schrieb. Mit 600 Mia den Marktkapitalisierungs-Berg von 16 Bn’s bewegen zu wollen, ist so gut wie aussichtslos. Die Geldmenge M3 plus Kredite stagniert. Bisher hat das Q2-Programm nichts bewirkt.

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Über ökonomische Lösungen hinausdenken

F. Malik am Freitag, 04.02.2011 um 17:41 Uhr

Über ökonomische Lösungen hinausdenken

Auf einige der längeren Postings mit zum Teil hochstehenden ökonomischen Vorschlägen konnte ich noch nicht antworten, habe diese aber dennoch schon online gestellt.

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Finanzmärkte drehen nach unten

F. Malik am Samstag, 29.01.2011 um 22:23 Uhr

Finanzmärkte drehen nach unten

Die Aktienbörsen haben am Freitag nach unten gedreht und der Dollar nach oben. Gold und Silber sind in einer kurzen Erholung, was aber meine Einschätzung, dass sie weiter fallen werden, nichts ändert. Die US-Wirtschaftszahlen sind schlecht.

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Davoser WEF: Die Welt mit alten Methoden an die Wand fahren

F. Malik am Donnerstag, 27.01.2011 um 13:04 Uhr

Davoser WEF: Die Welt mit alten Methoden an die Wand fahren

Bisher aus Davos publizierte Lösungsvorschläge vom wieder höchstkarätig besuchten WEF entsprechen der herkömmlichen und immer weniger wirksamen Denkweise. Manche der Vorschläge stützen sich auf Theorien, die vor 100 Jahren entstanden sind. Diese konnten damals und für viele Jahrzehnte als modern, ja revolutionär angesehen werden, z. B. Keynesianische Wirtschaftspolitik. Heute sind sie so überholt wie Pferdefuhrwerke.

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Keine Angst vor Inflation

F. Malik am Montag, 24.01.2011 um 22:44 Uhr

Keine Angst vor Inflation

In vielen Postings wird eine Inflation befürchtet. Dazu drei Hinweise:

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Erholung, Kursänderungen, Deflation

F. Malik am Donnerstag, 20.01.2011 um 7:47 Uhr

Erholung, Kursänderungen, Deflation

Die Erholung, die nun seit März 2009 anhält, hat kaum noch weiteren Spielraum. Mein derzeitiges Szenario: Aktien, Edelmetalle, Rohstoffe drehen und sinken. Der Dollar steigt, zwangsläufig sinkt daher die Euro/Dollar-Notierung. USA ist das Zentrum der sich ausbreitenden Deflation.

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Die Falle des linearen Denkens

F. Malik am Mittwoch, 19.01.2011 um 23:49 Uhr

Die Falle des linearen Denkens

Eines Tages wird die Wissenschaft vielleicht ein Gen für lineares Denken finden und dieses Gen ausser Kraft setzen können. Dann wird die Menschheit von einer ihrer grössten Fehlerquellen  befreit sein. Bis dahin allerdings verlängern die meisten Leute Trends weiterhin linear in die Zukunft. Wichtig sind aber die Trendänderungen.

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