„Tauschmittel“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Gunnar Heinsohn am Donnerstag, 23.10.2014 um 14:31 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 20.10.2014 als Antwort auf das Posting von User Gerhard Borchers in Bezug auf den Handelsblatt-Artikel „Der Kapitalismus auf dem Weg in den Sozialismus“ vom 18.10.2014:

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Heinsohn zu Zentralbanken und die Selbst-Transformation der Unternehmen

F. Malik am Samstag, 27.09.2014 um 9:44 Uhr

Gestern sind mehrere Postings eingegangen, die sich auf Prof. Heinsohns Artikel über die Hilflosigkeit der Zentralbanken beziehen. Als Antworten auf diese Postings zitiere ich die entscheidende Passage aus Heinsohns Artikel. Sie zeigt sehr klar, dass die Lösungen nicht in der Makroökonomie bzw Regierungspolitik liegen, sondern auf der Ebene der einzelnen Unternehmen, d.h. im Mikrobereich des organisatorischen Gewebes der Gesellschaften.

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„Hilflosigkeit von Zentralbanken: Warum wird die EZB ihre Hyper-Kredite nicht los?“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Dienstag, 23.09.2014 um 15:31 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 21.09.2014 in seinem neuen Artikel „Hilflosigkeit von Zentralbanken“:

„Die Vierjahreskredite der EZB zum Stichtag 18. September 2014 greifen nicht. Statt der erwarteten 200 Milliarden Euro beanspruchen insgesamt 255 Banken von dieser Offerte nur 83 Milliarden. An diesen einmaligen Weltwunderkredit zu einem Zins von 0,05 Prozent ist nämlich die Bedingung geknüpft, dass die Banken das Weiterverleihen dieses warmen Segens an Firmenkunden der „Realwirtschaft“ unter Beweis stellen oder ihn bereits nach zwei Jahren zurückzahlen müssen. Auch der Minuszins von 0,2%, den die EZB für bei ihr geparkte Übernachteinlagen der Geschäftsbanken mittlerweile einbehält, erweitert deren Ausleihungen an Firmenkunden nicht. Zähneknirschend schlucken sie lieber den Verlust.“

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Neue all-time Highs an den US-Börsen. Was bedeutet das?

F. Malik am Sonntag, 21.09.2014 um 12:46 Uhr

Ende vergangener Woche (der Nasdaq schon vor 2 Wochen) haben die wichtigsten US-Indices neue Höchstkurse erreicht. Ist das ein Anzeichen dafür, dass nun alles zum Besten steht – oder kann es gerade das Gegenteil bedeuten? Es könnte beides sein. Es kommt darauf an. Worauf? Auf die Bedingungen, unter denen diese Bewegung stattfindet. Diesmal sind die Bedingungen so schlecht wie selten zuvor. Warum?

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Heinsohn zu User-Posting über EZB-Beschlüsse

Gunnar Heinsohn am Montag, 08.09.2014 um 14:16 Uhr

Als Antwort auf Prof. Dr. Gunnar Heinsohns Artikel „Höchste Margin-Verschuldung der Weltgeschichte“ vom 04.09.2014 frägt User Jürgen Clasen in seinem Posting vom 05.09.2014: „Nehmen wir mal an, die alten und neuen Beschlüsse der EZB werden in einen Reisekoffer gepackt. Können Sie, Herr Prof. Malik bzw. Prof. Heinsohn, einmal den weiteren Reiseverlauf dieses ‘Koffers’ beschreiben unter der Annahme, dass künftig nichts ausgelassen wird? Also auch QE von Staatsanleihen. Geraten wir in einen Schrumpfschlauch, der sich immer mehr zuzieht und wir am Ende an den gut gemeinten Maßnahmen ersticken?“

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Deflation – was sonst?

F. Malik am Freitag, 05.09.2014 um 8:07 Uhr

Wer seit 2008 die Gefahren einer Inflation in den Vordergrund gestellt hatte, wird sich vielleicht veranlasst sehen, seine Position – und damit wohl sein gesamtes ökonomisches Weltbild – neu auf den Prüfstand zu stellen.

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Rückgang des Rotlichtgeschäftes und Shareholder Value

F. Malik am Samstag, 30.08.2014 um 10:30 Uhr

Medien zufolge geht in Zürich das einst blühende Sexgeschäft massiv zurück. Warum? Weil Banken sparen, weil Banker daher ihre Spesen und deren Zwecke nun genau belegen müssen, und weil sie deutlich weniger Boni haben.

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Bedeutet das was? Niedrigste Liquidität – Höchste Margin Debts

F. Malik am Samstag, 16.08.2014 um 16:41 Uhr

Zwei bisher so gut wie zwingende Voraussetzungen für historisch dramatische Aktienkurs-Abstürze sind erneut wieder so oder noch stärker erfüllt wie zuvor.

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Heinsohn zu User-Posting über „Nördliche Strategien …“

Gunnar Heinsohn am Dienstag, 05.08.2014 um 16:59 Uhr

Als Antwort auf Prof. Dr. Gunnar Heinsohns Artikel „Nördliche Strategie für frischen Optimismus in Europa“ vom 21.07.2014 frägt User Stefan Ludwig in seinem Posting vom 29.07.2014:

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„Überlegungen zu Argentinien“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

F. Malik am Samstag, 02.08.2014 um 17:58 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 02.08.2014:

„Als Argentinien 2001 Jahren seine Zahlungsunfähigkeit erklärt, geht es um 80 Mrd. Dollar, die man unter englischem oder amerikanischem Recht kontrahiert hatte. Zudem war man tatsächlich zahlungsunfähig.

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„Nördliche Strategie für frischen Optimismus in Europa“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Montag, 21.07.2014 um 8:58 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 28.06.2014 in seinem neuen Artikel:

„Finnland steht schutzlos vor dem unberechenbaren östlichen Nachbarn. Nervöser sind nur noch die nahe gelegenen Esten. Obwohl sein einstiger Weltmarktführer NOKIA verkauft ist, subventioniert es die EU-Südschiene weiter und gehört auch bei der Eurorettung zu den Draufzahlern. Schweden – einst für seine waffenmächtige Neutralität gerühmt – könnte auf sich gestellt nur eine Woche militärisch durchhalten, wie sein Generalstabschef Sverker Göranson im Januar 2013 verkündet. Als russische Bomber sein Land mit einem Scheinangriff einschüchtern, steigen NATO-Abfangjäger auf, während die königliche Saab-Maschine am Boden bleibt.“

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Deflation und Finanzturbulenzen

F. Malik am Freitag, 27.06.2014 um 16:45 Uhr

Ich halte das Risiko erneut für sehr hoch, dass die Aktienmärkte in den nächsten Wochen über die ganze Linie  sinken und zum Teil auch kollabieren werden. Das Kollapsrisiko ist noch grösser als in den Jahren  2000,  und 2008.

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Vorwort zur Neuausgabe von „Führen Leisten Leben“, Campus 2014

fredmund.malik am Montag, 23.06.2014 um 13:22 Uhr

Im September wird Führen Leisten Leben in einer komplett überarbeiteten Fassung im Campus Verlag erscheinen. Hier können Sie bereits vorab das neue Vorwort downloaden.

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Danke für Ihre Geduld für meine Auszeit …

F. Malik am Sonntag, 22.06.2014 um 13:23 Uhr

Dass ich nun 5 Wochen ungeplante Auszeit vom Blog hatte, liegt daran, dass ich eines meiner wichtigsten Bücher – „Führen Leisten Leben“ –  völlig neu überarbeitet habe. Dafür bitte ich LeserInnen um Verständnis. Prof. Heinsohn hat in dieser Zeit seine so überaus wichtigen Beiträge zum Verstehen der Wirtschaft publiziert. Dafür danke ich ihm herzlich.

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„Vermögensverteilung: Reflexion zur Piketty-Debatte“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Gunnar Heinsohn am Freitag, 30.05.2014 um 13:58 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 30.05.2014 in seinem neuen Artikel:

„Besteht eine Nation aus zwei Ehepaaren A und B, von denen jeder Partner eine Million Vermögen hat, besteht zwischen den vier Betroffenen vollkommene Vermögensgleichheit. Betrachtet man diese Nation eine Generation später, gibt es nach einem typischen Bevölkerungsrückgang aufgrund der Geburtenverminderung gerade bei den hochqualifizierten Leistungsträgern nur noch drei Bürger, von denen einer über ein Vermögen von zwei Millionen verfügt, während die beiden anderen jeweils bei einer Million verharren.“

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