Mein Artikel über den Konzernumbau bei Siemens in „DIE ZEIT“

fredmund.malik am Freitag, 16.05.2014 um 15:52 Uhr

Siemens hat derzeit die Aufmerksamkeit der Medien wegen des tiefgreifenden Umbauprogrammes, das der neue CEO, Joe Kaeser, vor kurzem angekündigt hat. Die Redaktion der Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ hat mich eingeladen, dazu einen Artikel zu schreiben, der in der Ausgabe vom 15. 5. erschienen ist.

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„Her mit den Besten!“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Freitag, 09.05.2014 um 9:46 Uhr

„Nicht der Euro ist Europas Schicksal, sondern die richtige Zuwanderung. Wir müssen offener werden für Talente – und restriktiver gegenüber chancenlosen Flüchtlingen“, schreibt Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in einem Artikel auf „Die Welt“ am 07. Mai 2014.

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„Kein Ausweg aus Nullzins und Staatsfinanzierung für die Zentralbanken“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Dienstag, 15.04.2014 um 20:13 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 14.04.2014 in seinem neuen Artikel:

„Die Preise von US-Treasuries sollen fallen, als die Fed am 18. Dezember 2013 ihre Ankäufe zurückfährt, ihre Deflation also in Kauf nimmt. Ein klein wenig funktioniert das auch. Seit über dreißig Jahren – also seit den Fall der Geburtenraten und dem Aufstieg der ostasiatischen Konkurrenz – steigen die Preise der amerikanischen (aber auch anderer) Staatstitel, bis für Zehnjahresläufer im Sommer 2012 gerade noch zwei Prozent Ertrag abfallen, die selbst bei Miniinflation fast wie eine reale Null daherkommen. Die Ankündigung, den Zins alsbald steigen zu lassen und die Ankäufe von Treasuries sofort zu verringern, schiebt den Ertrag von Zehnjährigen kurzfristig auf drei Prozent. Doch im April 2014 steht man nur noch bei 2,64 Prozent (FT, 12/13-04-2014, 20).“

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„Den Schwachen nicht helfen, aber die Starken schwächen: Fortgang der Nullzinspolitik“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Freitag, 11.04.2014 um 13:06 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 10.04.2014 in seinem neuen Artikel:

„Zentralbank-Nullzins gibt es bekanntlich nur für Geschäftsbanken. Er kann Firmen und ihren Geldlohnbeziehern nicht direkt helfen, weil sie keinen Zugang zum Zentralbanktresen haben. Selbst wenn Geschäftsbanken aufgrund des Nullzinses ihren eigenen Ausleihzins senken, bringt das keinerlei Vorteil für Firmen, die ihre Verschuldungsfähigkeit durch crashbedingten Fall ihres Firmenpreises verloren haben. Ohne frisches Kollateral bekommen sie keinen Kredit. Stattdessen erhalten sie schlechte Rankings für ihre Kreditwürdigkeit, so dass sie auch keine Anleihen begeben können. Solche Unternehmen können sich nur noch doch erfolgreiche Umstrukturierung und/oder Innovation retten, die sie aus dem Cashflow bezahlen. Scheitert das Umkrempeln der Betriebe, gehen sie unter. Niemand – weder Regierung noch Zentralbank noch Geschäftsbank – kann ihnen Eigentum für die Besicherung eines neuen Kredits übertragen.“

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Bearmarket

F. Malik am Donnerstag, 10.04.2014 um 23:45 Uhr

Die US-Aktienmärkte stehen jetzt am tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Die Abwärtsbewegungen sind heftig, und die meisten Indikatoren zeigen die typischen Muster von Bearmarkets. Die Wahrscheinlichkeit von Crashes ist deutlich gestiegen. Was ich am 24.1.2014 über den Start der langen Baisse schrieb, und dann in den Postings vom 8.2., 9.3. und 15.3. wiederholte, ist im Gange.

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Antwort Heinsohn auf Posting Huber

F. Malik am Samstag, 05.04.2014 um 7:38 Uhr

Die Antwort, die Herr Heinsohn direkt auf Herrn Hubers Posting gibt, ist für die meisten Blogger interessant:

Lieber Herr Huber!

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„Deflationsbekämpfung letzten Standes“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Donnerstag, 03.04.2014 um 13:21 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 31.03.2014 in seinem neuen Artikel:

„Mechanisch bedeutet eine ökonomische Krise, dass die Schulden der wirtschaftlichen Akteure gleich hoch bleiben oder steigen, während die für ihre Bedienung erforderlichen Geldzuflüsse sinken, weil weniger oder nicht zum bisherigen Preis verkauft werden kann und weil Lohnsummen durch Gehaltssenkungen und/oder Arbeitslosigkeit fallen. Was an Geld für die Tilgung fehlt, muss durch Vermögensverkauf aus der Substanz genommen werden.

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Süchtig nach Ursachen-Erklärungen: Krimkrise und Aktienbewegungen

F. Malik am Samstag, 15.03.2014 um 15:00 Uhr

Wenn man Börsen besser verstehen will, sollte man auf erklärende Ursachen bewusst und systematisch verzichten. Man sollte sie ignorieren. Das ist zwar psychologisch schwierig, weil man von überall her von solchen Erklärungen und Deutungen angesprungen wird. Sie klingen zumeist plausibel. Man sucht die Ursachen ausserhalb des Börsenparketts. Man glaubt daran, dass Ereignisse „da draussen“ die Preise „da drinnen“ verursachen. Diese Überzeugung ist irreführend und falsch.

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Börsenhoch, Stimmungshoch und Verschlechterung der Wirtschaftslage

F. Malik am Sonntag, 09.03.2014 um 17:31 Uhr

Dieses Posting wird etwas länger als üblich, erleichtert aber das Verständnis der derzeitigen für viele undurchsichtigen Lage.

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Kontingente und Kompetenzen in der Einwanderungspolitik: Zum Schweizer Votum vom 9. Februar 2014 von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

fredmund.malik am Dienstag, 18.02.2014 um 11:57 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 13.02.2014 in seinem neuen Artikel:

„Den entscheidenden Faktor für den Erfolg ihrer Firma können Unternehmer nicht von ihresgleichen beziehen, weil Arbeitskräfte nicht von der Zulieferindustrie kommen. Obwohl Kompetente überall knapp sind, kann man ihr Angebot nicht einfach hochfahren. Dagegen sind Unqualifizierte in immer größeren Kontingenten zu haben, obwohl sie niemand nachfragt. So können die OECD-Länder bis 2020 rund 35 Millionen ihrer Bürger nicht unterbringen, zugleich aber 18 Millionen Könner innerhalb der eigenen Grenzen nicht finden (McKinsey 2012). Deshalb ist die Nervosität in der Wirtschaft verständlich, wenn der ohnehin ungewisse Zugriff auf Arbeitskräfte irgendeine Veränderung erfährt – wie etwa durch das Schweizer Volksbegehren am 9. Februar 2014.“   Kompletten Artikel lesen

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Wenn Grenzen keine sind …

F. Malik am Samstag, 15.02.2014 um 14:15 Uhr

Gestern ist mein neues Buch in den Handel gekommen. Es hat den Titel Wenn Grenzen keine sind: Management und Bergsteigen. Ich freue mich, wenn es auch die Blog-LeserInnen interessiert.

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Das grosse Täuschungspotenzial von Bearmarket-Rallies

F. Malik am Samstag, 08.02.2014 um 13:40 Uhr

Für die Schärfung seiner Urteilskraft sollte man ein bisschen etwas wissen über die ungeheure Täuschungskraft von früheren Bearmarkets:

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Blockierte Aufwärtsmobilität in den USA von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Gunnar Heinsohn am Donnerstag, 06.02.2014 um 14:32 Uhr

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 04.02.2014 in seinem neuen Artikel:

„Seit dem von Jule Sugarman 1965 begonnenen Head-Start-Programm, das arme amerikanische Kinder mit gesunden Nahrungsmitteln versorgt und spielerisch-motivierende Erziehungswege eröffnet (für bis heute 180 Mrd. Dollar), gibt es bei der Kompetenz keinerlei Rückgang der Unterschiede zwischen den großen Bevölkerungsgruppen. “Whites” liegen hinter “Asians”, aber vor “Hispanics” und “Afro-Americans”. Wenn es überhaupt eine Bewegung gibt, dann beim Ausbau des Vorsprungs von Amerikanern chinesischer, koreanischer und japanischer Herkunft gegenüber “Whites” (mit der Ausnahme von Aschkenasi). Zusammen steuern sie eine Hälfte der Neugeborenen bei, während die anderen fünfzig Prozent prekär aufwachsen. Auch deshalb klagt Amerikas Erziehungsminister Arne Duncan am 13. Januar 2014 über “niederschmetternde Leistungsabstände” zwischen Amerikas wichtigsten Bevölkerungsgruppen, die einfach nicht abnehmen wollen.“   Kompletten Artikel lesen

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Postings im Spam

F. Malik am Mittwoch, 05.02.2014 um 19:20 Uhr

Liebe Blogger, einige Postings sind im Spam gelandet. Dort schaue ich allerdings nicht regelmässig nach, so dass auch ältere Postings betroffen sind. Ich aktiviere nun diese Postings, insoweit sie noch aktuell genug sind. Tut mir leid. Ich hoffe, dass mir die Betroffenen das nachsehen.

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Letzte Bastion gegen die Deflation knickt ein – Aktienmärkte

F. Malik am Freitag, 24.01.2014 um 20:24 Uhr

Im Posting am vergangenen Sonntag Abend (19.1.) warnte ich vor der Gefährlichkeit der Konstellation an den Aktienmärkten, die sich herausgebildet hatte, und dass sich daraus bereits innerhalb weniger Tage Kursstürze ereignen können.
Seit gestern sind diese im Gange …

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